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Patent erteilt

Die Entwicklung von elektronischen Schaltungen ist unsere Kernkompetenz. Manchmal, wie hier im Bereich energiesparender Elektrozaungeräte, entstehen dabei Lösungen, die wir als schützenswert erachten und daher zum Patent anmelden. Inzwischen wurde das Patent erteilt. Hier erfahren Sie mehr: Patent E-Zaun

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Lichtstrom

Die überwiegende Mehrzahl technisch genutzter Lichtquellen gehören zu den Kategorien Gasentladungslampen, Glühlampen oder Leuchtdioden (LED). Sie geben Energie in Form von Licht ab. Damit sie das können, muß ihnen auch (in der Regel elektrische) Energie zugeführt werden. Die gesamte abgegebene Lichtmenge wird auch als Lichtstrom bezeichent und in Lumen (lm) gemessen. Eine Aussage über die räumliche Verteilung ist hierin nicht enthalten, allerdings ist die spektrale Empfindlichkeit des menschlichen Auges bereits berücksichtigt. Daher wird die Einheit Lumen nur im sichtbaren Wellenlängenbereich verwendet. Im unsichtbaren infraroten oder ultravioletten Bereich wird, etwa bei Leuchtdioden, direkt die abgegebene Leistung in Watt (oder Milliwatt) angegeben. Gemessen wird der Lichtstrom häufig unter Zuhilfenahme einer Ulbrichtschen Kugel. Der Lichtstrom ist eine für eine Lichtquelle im sichtbaren Bereich charakteristische Größe, sagt aber nichts über die spektrale Zusammensetzung des abgegebenen Lichtes aus.

Typische Werte für den Lichtstrom von Standard Niedervolt-Halogenlampen sind:

  • ca. 950lm bei 50W
  • ca. 650lm bei 35W und
  • ca. 350lm bei 20W elektrisch zugeführter Leistung.

Anzumerken ist, daß der Lichtstrom in erheblichem Maße davon abhängt, wie der Hersteller das Leuchtmittel ausgelegt hat: Eine höhere Wendeltemperatur erzeugt einen höheren Lichtstrom, verkürzt jedoch die Lebensdauer.

Wesentlich effizienter sind da schon Leuchtstofflampen. Sie erreichen bei 40W zugeführter elektrischer Energie einen Lichtstrom von gut 3000lm.

weiterlesen --> Lichtausbeute

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